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Angebot Naturheilkunde

Essence Naturheilkunde
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Essence Naturheilpraxis
Brigitta Ender
Anglikerstrasse 3
5612 Villmergen
Telefon 076 509 40 33
Schöpfe Kraft aus der Natur.

 

TEN

 

Traditionelle Europäische Naturheilkunde (TEN)
mit ihren charakteristischen Befundmethoden wie z.B. die
Irisdiagnose (Augendiagnose) Zungen- und Pulsdiagnose, Antlitzdiagnose


Indikationsliste für TEN-Therapien
- Erkrankungen Bewegungsapparat
- Neurologische Erkrankungen
- Gemütsstörungen
- Allergien/Hauterkrankungen
- Gynäkologie/Urologie
- Innere Erkrankungen





Pflanzenheilmedizin Humoralmedizin •	Orthomolekularmedizin (Mikronährstoffe) Ohrakupunktur Ausleitung- und Entgiftungstherapien Biochemie nach Schüssler Diätetik/Ernährung Blutegeltherapie

 

 

 


Pflanzenheilkunde

Pflanzenheilmedizin

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Sie basiert auf traditioneller Medizin wobei Erfahrungswerte und überliefertes Wissen eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig folgt die moderne Pflanzenheilkunde den Grundsätzen der naturwissenschaftlich begründeten Medizin, indem sie von einer Dosis-Wirkung-Beziehung ausgeht und ähnliche Krankheitsbilder definiert. Als Wirkstoffe kommen Extrakte, ganze Pflanzen und ihre Teile wie Blätter, Blüten, Wurzeln, Samen und Rinden zum Einsatz. Die moderne Phytotherapie gilt für viele Krankheiten als wesentliches Element und wirksamste Behandlungsmethode der Komplementär- oder Schulmedizin. Denn nur ein pflanzliches Heilmittel vermag den Menschen in all seinen Wesensgliedern zu berühren und zu bewegen.

Die Pflanzenheilkunde – bzw. Phytotherapie – hat ein äusserst breites Anwendungsspektrum und lässt sich bestens mit allen von mir angebotenen Körpertherapien kombinieren. Dabei geben mir die verschiedenen Diagnoseverfahren wichtige Informationen für eine pflanzliche Therapie, die Sie in Ihrer Konstitutionellen Situation unterstützen.

Heilpflanzen werden in verschiedenen Formen angewendet. Sie können einzeln oder in Mischungen abgegeben werden. Die bekannteste Zubereitungsform ist wohl der Tee. Weiter kommen sie als Tinkturen, Kapseln Dragées, Zäpfchen und äusserlich in Form von Salben und Wickeln zur Anwendung – um nur einige Beispiele zu nennen.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • Magen-Darmbeschwerden
  • Uro-Genitalerkrankungen
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Frauenheilkunde wie Menstruationsstörungen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Prostataleiden
  • Rheumatische Beschwerden
  • Hauterkrankungen
  • Venöse Erkrankungen
  • Befindlichkeitsstörungen wie depressive Leiden, Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen
  • Erkältungskrankheiten
  • Schmerzen
  • u.v.m.

Ziel ist hier die positive Beeinflussung pathologischer Mechanismen, Anreiz auf eine Umstimmung  und die Stimulation der natürlichen Selbstheilungskräfte.

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Humoralmedizin

Humoralmedizin/Ausleitverfahren/inneres Säftegleichgewicht

Die Humoralmedizin (Säfte Medizin) – eines meiner stärksten Steckenpferde – gilt der besonderen Aufmerksamkeit. Will man einer Allgemeinbehandlung erfolgreich sein, gilt die volle Aufmerksamkeit den Naturelementen Feuer Wasser, Erde, Luft, entsprechend den vier Bestandteilen des menschlichen Organismus, den vier Kardinalsäften Blut, Schleim, gelbe Galle und schwarze Galle. Sie sind die Grundlage jeder therapeutischen Arbeit und imstande durch Beeinflussung des Blutes und der Körpersäfte - Fieber, Entzündungen, Vollblütigkeit, Krämpfe (mit einem gemeinsamen Ausdruck als Dyskrasie bezeichnet) zu beheben. Stoffwechselaktivität im Körper wird verbessert, der körpereigene Regulationsmechanismus wird zur Ausscheidung von Giftstoffen angeregt und gefördert.

Ich wende in meiner Praxis folgende Ausleitmethoden an:

  • verschiedenste Schröpftechniken
  • Baunscheidtieren
  • Blutegel
  • Pflanzenheilkunde (Tee, Tinkturen)
  • Schüssler Salze
  • Orthomolekularmedizin

Gelingt es nicht, unseren Organismus adäquat mit den zunehmenden Belastungsfaktoren wie Toxinen und freien Radikalen zu befreien, resultieren vielfältige Symptome das Krankheitsgeschehen aus

  • Industrie – Emissionen in Wasser Luft und Erde
  • Schwermetalle und Antibiotika in der Nahrungsmittelkette
  • Pestizid und Nitratbelastungen der Böden und somit der Nahrung
  • Quecksilber in unserem Mund (Amalgamfüllungen)
  • Konservierungsstoffe
  • Medikamente
  • Geopathische Störungen usw.

Es ist äusserst wichtig für unsere Gesundheit und somit das Bindegewebe (den Pischingerraum), regelmässig zu entgiften, entsäuern und auszuleiten damit der Zellstoffwechsel optimal funktionieren kann. Jeder Krankheit liegt eine Bindegewebsverschlackung zu Grunde. Ziel ist eine Ausgewogenheit der Kardinalsäfte anzustreben, und ein fliessendes Gleichgewicht zu bewahren und zu fördern.

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Orthomolekularmedizin (Mikronährstoffe)

Orthomolekularmedizin (Mikronährstoffe)

Mit der Orthomolekularen Medizin substituieren wir gezielt und individuell Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren als Nahrungsergänzung und Ergänzungsnahrung. Es werden Mikronährstoffe verwendet, die natürlicherweise in der Nahrung und im Körper vorkommen zur Prävention, Beschleunigung von Heilungsprozessen, Steigerung des Wohlbefindens, der Leistungsfähigkeit, u.v.m.

Grundsätzlich ist es das Ziel, diese Substanzen über eine vitalstoffreiche, ausgewogene Ernährung zu uns zu nehmen. Es macht jedoch Sinn, in Zeiten mit erhöhtem Nährstoffbedarf, unseren Körper zusätzlich durch Antioxidantien zu stärken.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • Mentale und körperliche Überbelastung
  • Chronischen Krankheiten
  • Schwermetallbelastung
  • Umwelteinflüsse
  • Schwangerschaft
  • Langzeitmedikationen (viele Medikamente sind Mineralstoffräuber)
  • Rekonvalenz
  • Rauchen

Im Bereich unserer Ernährungstherapie werden verschiedene Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in höheren Dosierungen verabreicht um einen therapeutischen Effekt zu erzielen.

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Ohrakupunktur

Ohrakupunktur

Das Wissen um die reflektorischen Beziehungen bestimmter Ohrpunkte auf den menschlichen Organismus wurde hauptsächlich mündlich überliefert und gelangte im Laufe der Jahrhunderte von China über den Orient auch nach Europa. Die Ohrakupunktur geriet jedoch fast in Vergessenheit und wurde vom französischen Arzt Paul Nogier erst Mitte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt.
In der Ohrakupunktur ist der komplette Mensch mit seinen Organen und Systemen, nochmals im verkleinerten Massstab in der Ohrmuschel repräsentiert.

Seine Organe und Systeme sind als Reflexzonen in den Ohrmuscheln präsent und werden mit Akupunkturnadeln oder Dauermagneten behandelt. Es werden reflektorische Wirkungen auf die Organe des Menschen (z.B. Knochen, Wirbelsäule, Nerven, innere Organe, Psyche usw.) erfolgreich erzielt. Die Heil- und Regenerationskraft des Organismus „der innere Arzt“ wird dadurch angeregt, Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Die Ohrakupunktur, ein über Jahre bewährtes Naturheilverfahren wird mit sehr grossem Erfolg bei verschiedensten Symptomen praktiziert.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • Chronische Schmerzen
  • Gelenkbeschwerden, Bandscheibenvorfälle
  • Migräne, Spannungskopfschmerzen
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden wie Magengeschwür, Magenübersäuerung
  • Chronische Bronchitis, obstruktive und restriktive Lungenentzündung
  • Neurologische Erkrankungen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Harninkontinenz, Reizblase
  • Psychische Belastungen wie Stress, Burnout, Unzufriedenheit
  • Suchtverhalten
  • Allergien
  • und vieles mehr

Über die Ohrakupunktur kann quasi jedes Organ erreicht werden, deshalb ist diese Behandlung fast universell einsetzbar.

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Ausleitung- und Entgiftungstherapien

Ausleitung- und Entgiftungstherapien

Der Stoffwechsel ist unser Antrieb, der Regelkreis des Lebens. Er besteht aus:

  • Aufnahme von Stoffen und Informationen
  • Verbrennung = Freisetzung bzw. Gewinnung von Energie durch Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweissstoffen
  • Entsorgung von Zwischen- und Endprodukten, die entgiftet und entsorgt werden müssen, damit diese den Regelkreis nicht belasten.

Dies passiert normalerweise reibungslos. Die drei Zyklen regeln sich gegenseitig. Kommt es aber zu Störungen im Stoffwechsel oder zur Überbelastung der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane (z.B. Niere Darm, Lunge, Haut, Schleimhaut) aufgrund hoher Medikamentengabe, Zahnsanierung, Raucherentwöhnung, Impfungen, Diäten, Stress, Elektrosmog, natürlichen Inhalationsallergenen Chemikalien etc. dann gerät der Organismus irgendwann an die Grenzen seiner Selbstheilungskräfte. So können sich Abfallprodukte und Gifte im Körper ansammeln und spätestens jetzt braucht unser Organismus Hilfe. Blockaden müssen beseitigt werden. Organe müssen gestärkt werden und natürlich sollten auch keine neuen schädlichen Substanzen zugeführt werden.

Eine Entgiftung/Ausleitung kann über unterschiedliche Wege erfolgen. Oft reicht es bereits einige Gläser Wasser oder Tee zu trinken. Die Ernährung spielt indes ebenso eine wichtige Rolle.
Meist brauchen unsere Entgiftungsorgane aber noch zusätzlich Hilfe. Dann müssen Niere, Leber, und Lymphe unterstützt werden.

Welche Entgiftungs- oder Ausleitungstherapie bei Ihnen nun sinnvoll ist, entscheidet eine sorgfältige Anamnese (Befragung). Passend auf Ihre persönliche Konstitution, wird die bestmögliche Behandlung ausgewählt.

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Schüsslersalze

Biochemie nach Schüssler

Der Deutsche Arzt Dr. med. Wilhelm Schüssler (1821 – 1898) fand heraus, dass die Funktion der Zellen im Körper von der richtigen Menge an organischen Salzen abhängig ist. Fehlt eines dieser Salze oder Mineralstoffe, kommt es zu einer Fehlfunktion. Gleicht man den Mangel wieder aus, kann die Zelle die Arbeit wieder aufnehmen.

Mögliche Anwendungsgebiete

Die Schüssler Salze können bei vielen akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.

        
Wirkmechanismus

  • Sie setzen Heilungsimpulse und helfen den Zellen, die Nährstoffe aus der Nahrung besser zu verwerten.
  • Sie sorgen als Katalysator dafür, dass die Zellen  gut und zielgerecht arbeiten.
  • Liefern den Zellen aufbauende Informationen und Energie.
  • Gewähren die Ernährung der Zellen
  • ohne Mineralsalze kein organisches Leben

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Ernährung

Diätetik/Ernährung

Gesundheit kann auf verschiedenen Wegen erreicht, erhalten und gepflegt werden. Die Themen Essen, Übergewicht und Diät sind aktueller denn je. Noch nie gab es so viele Bücher, Fachartikel und  Fachsendungen zum Thema „richtig Essen“. Nicht zufällig, denn immer mehr Menschen leiden an Gewichtsproblemen. Auch steigt die Anzahl Menschen, die an Diabetes, Herzkrankheiten, Übergewicht usw. leiden stetig an.

  • Doch wie ernähre ich mich ausgewogen?
  • Welches sind die vielgerühmten ballaststoffreichen Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte?
  • Wie bringe ich ein gutes Verhältnis von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiss, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen auf den Teller?

Individuelles Ernährungscoaching
In der Behandlung von Herz und Gefässerkrankungen, Rheuma, Arthritis, Hauterkrankungen, Diabetes, Asthma, Übergewicht u. a. definieren wir gemeinsam Ihre Ziele und die möglichen Wege, langfristig Therapieerfolge anzustreben.

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Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Methoden in der Medizin. In der heutigen Zeit erleben die Blutegel ein Comeback. Die Wirkung der Blutegel geht weit über die lokale Blutentziehung und ihre entstauenden Effekte hinaus. Das Geheimnis des Erfolgs der Behandlung liegt im  Speichelsekret der Tiere. Während des Saugens gibt der Blutegel ein Sekret ab, das unter anderem gerinnungshemmend, entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibiotisch, antiseptisch, lymphflussfördernd, blutverdünnend und entgiftend  wirkt. Dieses Sekret enthält über 200 verschiedene Substanzen, die eine heilende Wirkung haben. Blutegel werden nicht nur in der Komplementärmedizin eingesetzt, auch die Universitätsspitäler verwenden Egel bei Blutstauungen in der Wiederherstellung-und Plastischen Chirurgie.


Mögliche Anwendungsgebiete

    • Venöse Stauungen bei Replantation und freier Lappentransplantation
    • Lymphstauungen bei Mamma (Brust) Rekonstruktion
    • Entgiftung der Leber, Gallenblasenentzündung
    • Dysmenorrhoe, Menstruationsbeschwerden
    • Angiopathie bei Diabetes Mellitus (nicht insulinpflichtig)
    • Arthrose insbesondere Kniearthrose
    • Hexenschuss, Ischialgie
    • Blutergüsse (Hämatome)
    • Krampfadern
    • Hämorrhoiden
    • Muskelkrämpfe und Myalgie
    • Verstauchungen und Zerrungen
    • Tinnitus
    • Kopfschmerzen
    • Hirnschlag, Herzinfarkt
    • Furunkel, Karbunkel, Abszess
    • U.v.m.

     

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